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	<title>Kroftstodl Blog - Von der Leibeserziehung und Motivation bis zum Kroftfutter.</title>
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	<title>Kroftstodl Blog - Von der Leibeserziehung und Motivation bis zum Kroftfutter.</title>
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		<title>Vorbilder – The Struggle Is Real, Part 2</title>
		<link>https://www.kroftstodl.at/2021/03/26/vorbilder-the-struggle-is-real-part-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[obaviech]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2021 10:18:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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<p>Der Weg zu ambitionierten Zielen ist selten geradlinig. Trotzdem kommt es vor, dass man sich selbst dabei ertappt, wie man seinen eigenen Weg in Frage stellt, sobald die ersten größeren Hindernisse auftauchen und der „Struggle“ beginnt. Einige Tipps zum Umgang mit diesem „Struggle“ und zwei Athleten, deren Karriereverläufe dazu inspirieren Herausforderungen anzunehmen, befinden sich bereits im ersten Teil dieses Artikels, den wir dir vor dem Weiterlesen wärmstens empfehlen:</p>
<p><blockquote  class="wp-embedded-content" data-secret="DlZpDX02vM"><a href="https://www.kroftstodl.at/2021/03/22/vorbilder-the-struggle-is-real/">Vorbilder – The Struggle Is Real</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Vorbilder – The Struggle Is Real&#8220; &#8212; Kroftstodl" src="https://www.kroftstodl.at/2021/03/22/vorbilder-the-struggle-is-real/embed/#?secret=DlZpDX02vM" data-secret="DlZpDX02vM" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Bereits gelesen? Dann geht’s weiter mit unseren nächsten Vorbildern, deren Wege in die Weltspitze ebenso mit Hürden gespickt waren und erst über größere Umwege ans ersehnte Ziel führten.</p>
<p> </p>
<h5><strong>Lisa Hauser</strong></h5>
<p>Ihren größten Erfolg feierte sie im Februar 2021 in Pokljuka mit dem Weltmeistertitel im Massenstart. Eine Goldmedaille für die Geschichtsbücher, da ihr im Biathlon als erste Österreicherin dieses Kunststück glückte. Darüber hinaus gewann sie in Pokljuka zwei weitere Medaillen in der Verfolgung und in der Mixed-Staffel, jeweils in Silber. Und auch die Kugel im Einzelweltcup holte sich Hauser, punktgleich mit der Italienierin Dorothea Wierer. Auch dies war vor Lisa Hauser noch keiner österreichischen Athletin gelungen.</p>
<p>Diese unglaublichen sportlichen Erfolge sind umso bemerkenswerter, da Hauser erst im Jänner 2021 ihre ersten Podestplatzierungen und ihren ersten Weltcupsieg im Einzelrennen feiern konnte. Diese Wahnsinnssaison ist der Höhepunkt einer Karriere, die bereits durch einige Höhen und Tiefen geprägt wurde.</p>
<p>Erst im Alter von 17 Jahren entschloss sich Hauser für den Wechsel vom Langlauf- in den Biathlonsport. Ein Wechsel, der sich bereits in den ersten Jahren in Form von mehreren Medaillen bei den Juniorenweltmeisterschaften und Titelgewinnen bei den Österreichischen Meisterschaften bezahlt machte.</p>
<p>In ihrem ersten Einzelrennen im Weltcup, in der Saison 2013/2014, erreichte sie den 33. Platz. In den folgenden Saisonen konnte sie sich, vor allem durch hervorragende Schießleistungen konstant verbessern und in der Saison 2015/2016 gelangen ihr erstmals Platzierungen in den Top 10 und die Erwartungshaltung für die Heim-Weltmeisterschaft 2017 in Hochfilzen wuchs.</p>
<p>Am Rande sei erwähnt, dass sich Hauser bei einem Weltcup-Rennen Anfang des Jahres 2017 durch besondere Fairness auszeichnete, da sie nach einem Stockbruch einer Konkurrentin selbstlos ihren eigenen Skistock überreichte. Diese Selbstlosigkeit brachte ihr auch über die Grenzen Österreichs hinaus sehr viel Anerkennung. Einen kurzen Beitrag dazu gibt es hier nachzusehen:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Q-OU_gKLahs">https://www.youtube.com/watch?v=Q-OU_gKLahs</a></p>
<p>Nachdem die Wettkampfsaison ansonsten bis Jänner 2017 mit weiteren Leistungssteigerungen Hausers sehr vielversprechend verlaufen war, lief es für sie bei der Weltmeisterschaft ganz und gar nicht nach Plan und Hauser musste, nachdem sie in allen Bewerben ihr ersehntes Ziel, die Top-10, bei weitem verfehlt hatte, enttäuscht wieder abreisen.</p>
<p>Von diesem herben Rückschlag zeigte sie sich jedoch bereits ein paar Wochen später gut erholt, und sie gewann ihr erstes Weltcuprennen in der Staffel, gemeinsam mit Simon Eder. An diesem Erfolg konnte sie in der kommenden Saison anschließen und hoffte auf ein gutes Abschneiden bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang. Doch auch dieses Großevent verlief für sie mit den Plätzen 41 und 62 enttäuschend.</p>
<p>Nach konstant guten Ergebnissen in der folgenden Saison passierte ihr darüber hinaus bei der Weltmeisterschaft in Östersund ein sehr spezielles Missgeschick. Sie traf im Sprintbewerb zwar alle zehn Scheiben, beim zweiten Schießen traf sie jedoch nicht die eigenen Scheiben, sondern zielte versehentlich auf die Scheiben der daneben liegenden Bahn. Statt einem Spitzenergebnis erreichte sie durch diesen folgenschweren Fehler nur den 70. Platz, da sie dadurch 5 Strafrunden kassierte.</p>
<p>Von diesem Rückschlag erholte sie sich jedoch recht schnell, denn sie konnte wenige Tage später mit dem 7. Platz im 15-Kilometer-Rennen ihr bisher größtes Erfolgserlebnis bei Weltmeisterschaften feiern.</p>
<p>Nach weiterer harter Arbeit im Training gelang ihr dann nach 10 Jahren im Biathlonsport ihr großer Durchbruch in der Erfolgssaison 2020/2021 mit den Erfolgen im Weltcup und dem historischen Weltmeistertitel. Hochverdiente Highlights ihrer Karriere, nachdem sie sich nach Niederlagen immer wieder aufgerappelt und neu motiviert hat. Sie selbst sagte in einem Interview von LAOLA1: „Vielleicht bin ich der Typ: Nach einem Rückschlag erst recht!“</p>
<p>Außerdem war Hauser nach eigener Aussage in ihrer Jugend Hermann-Maier-Fan, was uns direkt zum letzten Vorbild dieses Artikels führt.</p>
<h5> </h5>
<h5><strong>Hermann Maier</strong></h5>
<h5>Der Herminator.</h5>
<p>Ein Leuchtfeuer unter Österreichs erfolgreichsten Sportlern. Hermann Maier hat einen Wiedererkennungswert wie kaum ein anderer Athlet. Sein kämpferisches Naturell brachte ihn durch langwierige Startschwierigkeiten am Anfang seiner Laufbahn als Leistungssportler, sowie in späterer Folge durch einen heftigen Schicksalsschlag, den er nur mit sehr viel Kämpferherz überwinden konnte.</p>
<p>54 Weltcupsiege, 4 Gesamtweltcupsiege, 3 Weltmeistertitel, 2 Goldmedaillen bei Olympischen Spielen.</p>
<p>Diese unglaubliche Karriere wäre um ein Haar bereits in Maiers Jugend erloschen, bevor sie angefangen hätte. Die verkrusteten Strukturen im Österreichischen Skiverband machten dem späteren Seriensieger damals das Leben äußerst schwer.</p>
<p>Der junge Maier hatte im Skiinternat in Schladming mit schmerzhaften Knieproblemen (Morbus Schlatter), Sehnsucht nach zu Hause und vor allem mit seiner schmächtigen Statur zu kämpfen. Als Spätentwickler hatte er mit 15 Jahren unter 50kg, was für ihn ein Problem in seiner Sportart darstellte, da ihn Kippstangen, im Vergleich mit anderen, schwereren Skirennläufern aus seinem Jahrgang, deutlich einbremsten und dies in schlechteren Laufzeiten resultierte. Die Trainer aus der Skihandelsschule sahen ihn ihm keine Zukunft und er wurde beinhart aussortiert. Auch der Zugang zu den in seiner Altersklasse wichtigen FIS-Rennen wurde ihm dadurch verwehrt und er musste sich neu orientieren. Den Neuanfang fand er schließlich in einer Maurerlehre. Doch so schnell gab er seinen Traum des Skirennfahrens nicht auf. Neben seinem Fulltime-Job als Maurer trainierte er unermüdlich alleine weiter, und seine körperliche Physis passte sich nach und nach an.</p>
<p>Das nächste anfangs unüberwindbar scheinende Hindernis für Maier war, dass ihn der ÖSV-Kader mit 17 Jahren nicht mehr aufnehmen wollte, weil er nun zu alt sei. Da er ohne diese Kaderzugehörigkeit jedoch zumindest bei Landesmeisterschaften starten konnte erarbeitete er sich über dortige Siege, und einem guten Ergebnis trotz katastrophaler Startnummer bei der Österreichischen Meisterschaft schlussendlich eine Aufnahme zum Salzburger Landesverband. Endlich konnte er in FIS-Rennen starten und nach weiteren Erfolgen sagte er seinem Chef auf der Baustelle, dass er es noch einmal Vollzeit als Rennläufer probieren will. Der ÖSV stellte ihm am Anfang nicht einmal einen Rennanzug, da sie immer noch nicht von seinen Qualitäten überzeugt waren.</p>
<p>Über den Sieg der Gesamtwertung im Europacup schaffte er jedoch letztendlich den Sprung in den Weltcup-Zirkus, fuhr im Februar 1996 im Riesentorlauf in Hinterstoder sein erstes Weltcup-Rennen und belegte Platz 26.</p>
<p>Doch auch dieser Anfang sollte nicht einfach bleiben. Nach eher durchwachsenen Leistungen in weiteren Riesentorläufen brach sich Maier bei seiner ersten Abfahrt den Arm, als er bereits nach 12 Fahrsekunden schwer zu Sturz kam.</p>
<p>Auch davon ließ sich Maier jedoch nicht beeindrucken und feierte 6 Wochen später in seinem zweiten Super-G mit einem 2. Platz sein erstes Podest im Weltcup – noch mit Schiene am verletzten Arm. Schon zwei Tage später stand er, ebenso bei einem Super-G in Garmisch, zum ersten Mal ganz oben auf dem Treppchen.</p>
<p>Vor den Olympischen Spielen in Nagano 1998 fuhr Maier die Konkurrenz in Grund und Boden und feierte 7 Siege innerhalb eines Monats. Endlich belohnte er sich für das jahrelange harte Training, das seine körperliche Verfassung mittlerweile ein Level über die seiner Konkurrenten gehoben hatte. Damit wurde er zum absoluten Topfavoriten für die Rennen in Nagano.</p>
<p>Sein Jahrhundert-Sturz im ersten Bewerb, der Olympia-Abfahrt, ist TV-Geschichte. Wie durch ein Wunder überstand Maier den Sturz fast unbeschadet und krönte sich trotz Prellungen und Blutergüssen drei Tage später zum Super-G Olympiasieger. Weitere drei Tage später gewann er als Draufgabe noch den Riesentorlauf. Der „Herminator“ war geboren und Maier hatte bereits zu diesem Zeitpunkt den Mythos des Unbesiegbaren.</p>
<p>Danach fuhr er weiter von Sieg zu Sieg, bis 2001 ein Schicksalsschlag nicht nur seine weitere sportliche Karriere bedrohte. Bei einem Motorradunfall verletzte sich Maier schwer. Er schwebte kurzzeitig sogar in Lebensgefahr und eine Amputation des rechten Unterschenkels drohte. In einer siebenstündigen Operation konnten die Ärzte jedoch das Bein retten. Ob Maier jemals wieder Skifahren könne, stand aber schwer im Zweifel.</p>
<p>Doch auch damals trotzte Maier wieder allen widrigen Umständen, biss sich mit seinem eisernen Willen durch eine oft frustrierende und über weite Strecken sehr schmerzvolle Zeit seines Lebens, und feierte schließlich nach 17 Monaten sein Comeback im Weltcup.</p>
<p>Im Riesentorlauf verpasste er nur durch fünf Hundertstelsekunden die Qualifikation für den zweiten Durchgang. Unglaubliche 13 Tage nach seiner Rückkehr in den Weltcup feierte er auf seiner Lieblingsstrecke, der Streif in Kitzbühel, in seiner Paradedisziplin Super-G seinen ersten Sieg nach dem Comeback und insgesamt 42. Weltcupsieg seiner Karriere und wurde beim Siegerinterview von seinen Emotionen übermannt.</p>
<p>In weiterer Folge fand er zu alter Form zurück, gewann noch über 10 Weltcup-Rennen und konnte in der Saison 2003/2004 noch einmal den Gesamtweltcup für sich entscheiden.</p>
<p>Wer sich noch einmal die Highlights dieser unvergleichbaren Karriere zu Gemüte führen will, dem empfehlen wir diese ORF-Dokumentation:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=FHm31A4v8vg">https://www.youtube.com/watch?v=FHm31A4v8vg</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<h5><strong>Was kann man sich von diesen beeindruckenden kämpferischen Leistungen abschauen?</strong></h5>
<p>Oft fragt man sich, weshalb gewisse Dinge im Leben nicht leicht von der Hand gehen. Denkt in schwierigen Situationen, dass man benachteiligt ist, sich alles gegen einen verschworen hat und die eigenen Chancen auf Erfolg zu gering sind. Man bemitleidet sich selbst und glaubt, dass es bei allen anderen besser läuft. Sieht nur deren Erfolge und nicht deren „Struggle“.</p>
<p>Aber warum sollte es in deinem Leben anders sein, warum sollte es dir leichtfallen, wenn sich auch sportliche Vorbilder auf allerhöchstem Niveau ungemein schwergetan haben ihre Ziele zu erreichen und sich am Weg dorthin immer wieder durch zahlreiche heikle Umstände und Herausforderungen kämpfen mussten?</p>
<p> </p>
<p>Frag‘ dich selbst, wie viele wirklich erstrebenswerte Dinge es im Leben gibt, die leicht zu erreichen sind. Gerade der schwierige Weg zu Zielen macht diese erst kostbar. Wichtig ist, dass man mit der richtigen Einstellung an kraftzehrende Aufgaben herangeht. Dass man diesen Kampf annimmt und nicht frühzeitig das Handtuch wirft. Nur dann entstehen Gelegenheiten, durch die die eigenen Träume wahr werden können.</p>
<p> </p>
<h5><strong>FAZIT TEIL 2</strong></h5>
<h5>Schau bei anderen nicht nur auf deren Erfolge, sondern erkenne, dass auch sie ungemein hart für ihre Ziele kämpfen mussten. Nimm den „Struggle“ an, erst dadurch kannst du etwas im Leben erreichen.</h5>
<p> </p>
<p>Autor:</p>
<h5><strong>Christoph Schwaiger, BSc</strong></h5>
<p><strong>Sportwissenschafter, Master Personal Trainer, Dipl. Gesundheitstrainer, Staatlicher Trainer für Athletik, Fitness und Koordination</strong></p>
<p>Trainerjahre: <strong>6</strong></p>
<p>Trainingsjahre: <strong>10</strong></p>
<p>Sportarten: <strong>Fitness- und Kraftsport, Freeriden, Skitouren, Bergwandern, Klettersteig, Tennis, Hindernisläufe (Spartan Race, Xletix, etc.)</strong></p>
<p>Motto: <strong>Athleten ohne Trainingsplan verirren sich auf dem Weg zu ihrem Ziel.</strong></p>
<p>Da Kroftstodl ist für mich… <strong>eines der spannendsten Projekte in Europas Fitnesslandschaft.</strong></p>

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		<item>
		<title>Vorbilder – The Struggle Is Real</title>
		<link>https://www.kroftstodl.at/2021/03/22/vorbilder-the-struggle-is-real/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[obaviech]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 07:58:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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<p><strong>Was haben Viktoria Schnaderbeck, Tom Brady, Lisa Hauser und Hermann Maier gemeinsam?</strong></p>
<p>Sie sind, beziehungsweise waren, alle Spitzensportler und feierten Erfolge auf allerhöchstem Niveau. Sie haben unglaubliche Leistungen in ihren jeweiligen Sportarten erbracht und wurden zu Vorbildern zahlreicher Nachwuchssportler, Leistungssportler und Hobbyathleten. Man kann diese Vorbildfunktion an den sportlichen Erfolgen festmachen.</p>
<p>Wenn man jedoch etwas hinter die Kulissen dieser beeindruckenden Sportlerinnen schaut, kommt man auf einen weiteren gemeinsamen Nenner – den „Struggle“.</p>
<p>Im Folgenden, und nächste Woche in Teil 2 ; ), wollen wir einen Überblick darüber geben, mit welchen Widrigkeiten diese Sportgrößen im Laufe ihrer Karrieren kämpfen mussten und aufzeigen, wie man diese Einblicke in Motivation für das eigene Training, bei dem es immer wieder schwierige Phasen zu meistern gilt, und mit Weitblick auch auf das Leben ummünzen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>Viktoria Schnaderbeck</strong></h5>
<p>Die Kapitänin des österreichischen Frauen-Nationalteams spielte, seit sie 16 Jahre alt war, bei Bayern München Fußball. Dort gewann sie zweimal die deutsche Meisterschaft und holte darüber hinaus den DFB-Pokal. Nach 11 Jahren bei Bayern München entschied sie sich 2018 zu einem Wechsel nach London zum FC Arsenal und wurde dort bereits in der ersten Saison englischer Meister. Neben ihrer Vereinskarriere spielte sie seit 2007 im Nationalteam und wurde dort 2013 zum ersten Mal zur Kapitänin ernannt. Den größten Erfolg mit der österreichischen Auswahl erreichte sie 2017, als sie den Einzug ins Halbfinale der Europameisterschaft feiern konnte.</p>
<p>Ihr Weg zu diesen Erfolgen war jedoch mit vielen Rückschlägen gepflastert.</p>
<p>Im Jahr 2008, kurz nach ihrem Aufstieg in die Kampfmannschaft von Bayern München, riss sie sich in einem Pokalspiel bei ihrem Debüt bereits nach wenigen Minuten Kreuzband, Innenband, Innen- sowie Außenmeniskus. Nur durch viel Kämpferherz und eine langwierige und beschwerliche Therapie konnte sie sich zurück in den Profifußball kämpfen.</p>
<p>Ihr Durchhaltevermögen und ihre mentale Stärke wurden dadurch schon in jungen Jahren auf die Probe gestellt. Auch in weiterer Folge hatte sie immer wieder Pech mit Verletzungen, die sie bis zu einem Jahr außer Gefecht setzten. Sie arbeitete sich jedoch immer wieder erfolgreich zurück in die Weltspitze.</p>
<p>Auf Ihren inspirierenden Vortrag „Aus Rückschlägen Rückenwind machen“ sei hier verwiesen:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=t3E1c9x_FP4">https://www.youtube.com/watch?v=t3E1c9x_FP4</a></p>
<p>Abseits vom Spielfeld macht sich Schnaderbeck für die Gleichberechtigung von Frauenfußball stark. Am Anfang ihrer Karriere konnte man als professionelle Fußballerin kaum Geld verdienen. Mittlerweile wird Frauenfußball in der Öffentlichkeit immer mehr wahrgenommen. Dadurch steigen auch die Gehälter. Die Kluft zu den männlichen Profis ist zwar noch sehr groß, aber mittlerweile hat Frauenfußball auch in Österreich eine Zukunftsperspektive.</p>
<p>Im Privatleben ging sie ebenso als Vorbild voran: Als erste österreichische Profifußballerin outete sie im Dezember 2019 ihre Liebe zu ihrer Freundin Anna, um Homosexualität bei Fußballern und Fußballerinnen zu enttabuisieren. Eine damals schwere Entscheidung, auf die sie rückblickend stolz ist und die sie nach eigener Aussage sehr befreit hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>Tom Brady</strong></h5>
<p>Er ist einer der bekanntesten Sportler weltweit und der erfolgreichste Quarterback aller Zeiten. Tom Brady hat mit 7 Erfolgen mehr Super Bowl Siege als jeder andere Spieler und als jedes andere Team(!) der NFL – am nächsten kommen ihm die New England Patriots mit insgesamt 6 Siegen (alle mit Brady als Quarterback) und die Pittsburg Steelers, ebenso mit 6 Siegen.</p>
<p>Doch diese unvergleichlich erfolgreiche Karriere in der NFL begann damit, dass er von allen Teams gnadenlos unterschätzt wurde. Nachdem er sich in seiner College-Karriere seinen Platz als ersten Quarterback im Team über Jahre hart erkämpfen musste und seine College-Karriere durchaus erfolgreich abschloss, erzielte er im NFL-Combine (bestehend aus spezifischen Leistungstests vor dem NFL-Draft) unterdurchschnittliche Werte. Er war weder schnell, besonders mobil, noch hatte er den stärksten Wurfarm. Dadurch wurde er erst an 199. Stelle von den New England Patriots ausgewählt. Unter den Quarterbacks wurden 6 Spieler vor ihm ausgewählt &#8211; alles andere als ein vielversprechender Start in der besten Football-Liga der Welt.</p>
<p>Doch gerade diese Umstände nutzte Brady, um sein inneres Feuer noch weiter anzufachen, und es allen Teams zu zeigen, die ihn und seine Fähigkeiten mehrmals verschmäht hatten. Er wusste um seine besonderen Qualitäten, und verbesserte sich weiterhin stetig, um zuerst die 6 vor im ausgewählten Quarterbacks und dann auch alle anderen Quarterbacks der Liga in den Schatten zu stellen.</p>
<p>2021 gewann er, nachdem er von den New England Patriots zu den Tampa Bay Buccaneers gewechselt war, einem seit 2007 durchgehend erfolglosen Team, auf Anhieb in seiner ersten Saison die Superbowl und damit seinen 7. Titel. Noch dazu in deren Heimstadion &#8211; ebenso etwas, was keinem Team zuvor geglückt war. Und das Ganze im Alter von 43 Jahren und von vielen Experten bereits völlig abgeschrieben. Doch Brady wäre nicht Brady, wenn er nicht weiterhin unerschütterlich an sich selbst geglaubt und seine neuen Teamkollegen dadurch zu neuen Höchstleistungen inspiriert hätte.</p>
<p>Eine Mini-Dokumentation, über die Schwierigkeiten am Anfang seiner Karriere, wollen wir euch hier ans Herz legen:</p>
<p>The Brady 6: Journey of the legend no one wanted</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=o5fdhfVrg1I">https://www.youtube.com/watch?v=o5fdhfVrg1I</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um Lisa Hauser und Hermann Maier, inklusive weiterer Tipps und Empfehlungen, geht es nächste Woche in Teil 2 unseres Artikels. Vorab wollen wir dir aber schon Folgendes mit auf die Reise geben:</p>
<p>Bei Athleten auf Topniveau sowie bei allen Trainierenden gibt es Phasen, in denen man Hindernisse überwinden und sich Selbstzweifeln und den Zweifeln anderer stellen muss. Oft sind die wichtigsten Faktoren, die über den Erfolg entscheiden, der Glaube an sich selbst und Zeit. Häufig nimmt man an, dass man zu gewissen Dingen nicht fähig ist, obwohl man diesen Dingen schlichtweg zu wenig Zeit gewidmet hat, um etwas Besonderes erreichen zu können. Zuallererst muss man sich immer selbst die Chance geben, Schwierigkeiten zu überwinden und Dinge zu schaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>FAZIT: </strong>Sieh Hindernisse als Herausforderungen und bleib geduldig. Vertraue in deine Fähigkeiten. Gib dich selbst nie auf – geh lieber voi drauf! ; )</h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Autor:</p>
<h5><strong>Christoph Schwaiger, BSc</strong></h5>
<p><strong>Sportwissenschafter, Master Personal Trainer, Dipl. Gesundheitstrainer, Staatlicher Trainer für Athletik, Fitness und Koordination</strong></p>
<p>Trainerjahre: <strong>6</strong></p>
<p>Trainingsjahre: <strong>10</strong></p>
<p>Sportarten: <strong>Fitness- und Kraftsport, Freeriden, Skitouren, Bergwandern, Klettersteig, Tennis, Hindernisläufe (Spartan Race, Xletix, etc.)</strong></p>
<p>Motto: <strong>Athleten ohne Trainingsplan verirren sich auf dem Weg zu ihrem Ziel.</strong></p>
<p>Da Kroftstodl ist für mich… <strong>eines der spannendsten Projekte in Europas Fitnesslandschaft.</strong></p>

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		<title>Erste-Hilfe-Set gegen Motivationstiefs</title>
		<link>https://www.kroftstodl.at/2021/02/05/erste-hilfe-set-gegen-motivationsprobleme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[obaviech]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2021 06:37:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pflaster, Wundauflage, Bandage, ...</p>
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<p>Jeder, der bereits seit längerer Zeit regelmäßig trainiert, kennt Motivationsprobleme. Der innere Antrieb fürs eigene Training kann stark schwanken. Manchmal kommt man dadurch vom richtigen Weg ab und stürzt im Extremfall.</p>
<p>Wir geben dir auf den steinigen Weg des Erfolgs ein Erste-Hilfe-Set mit, damit du dich bei kleinen Motivationstiefs sofort verarzten kannst und in Zukunft in der Lage bist kritische Motivationsnotfälle zu überstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><u>Dein Erste-Hilfe-Set besteht aus:</u></h5>
<ul>
<li>
<h5>Pflastern</h5>
</li>
<li>
<h5>Wundauflage</h5>
</li>
<li>
<h5>Bandage</h5>
</li>
<li>
<h5>Dreiecktuch</h5>
</li>
<li>
<h5>Beatmungstuch</h5>
</li>
<li>
<h5>Rettungsdecke</h5>
</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei kleineren Einschnitten oder Abschürfungen deiner Motivation kannst du zu <u><strong>Pflastern</strong> </u>greifen. Ein kleines Pflaster vor dem Training ist eine Motivational Speech, die du dir über dein Handy oder einen MP3-Player anhören kannst – die Auswahl auf YouTube, Spotify, etc. ist riesig. Für etwas größere Abschürfungen empfehlen wir eine motivierende Playlist, die dich während dem Training pusht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei etwas tieferen Wunden wird es Zeit für eine <strong><u>Wundauflage</u></strong>, die verhindert, dass deine Motivation weiterblutet. Schau zurück, was du bisher durch dein Training alles erreicht hast und wo du ganz am Anfang gestanden bist. Wenn du noch kein Trainingstagebuch führst, dann fang jetzt damit an. Die zahlreichen Vorteile findest du hier:</p>
<p><a href="https://www.kroftstodl.at/2021/01/21/trainingstagebuch/">https://www.kroftstodl.at/2021/01/21/trainingstagebuch/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn deine Regelmäßigkeit beim Training gefallen ist, dann raten wir nach diesem Sturz zu einer <strong><u>Bandage</u></strong> für deine gezerrte oder leicht verstauchte Motivation. Gönn‘ dir etwas als Belohnung für deine bisherigen Trainingserfolge. Möglichkeiten dazu sind etwa ein neues Kroftstodlshirt ; ) , eine lässige Leggings oder die Trainingsschuhe, die du schon lange haben wolltest. Damit stellst du deinen Motivationsverlust vorerst ruhig und trägst zu einer schnellen Genesung deiner Motivation bei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei einer schwereren Verletzung, wie einem Motivationsbruch, empfehlen wir das<strong> <u>Dreiecktuch</u></strong> der Zieländerung. Dieses ist sehr vielseitig einsetzbar. Durch Verletzungen, Änderung privater Lebensumstände und seit 2020 dummerweise Pandemien, aber auch durch Gefallen finden an neuen Trainingsformen und anderen Trainingszielen, kann oder muss man Ziele manchmal anpassen. Wir raten dir allerdings dazu das Dreiecktuch sparsam einzusetzen und deine Ziele immer erst abzuändern, wenn der Rest deines Erste-Hilfe-Sets dich nicht mehr weiterbringen kann. Reflektiertes Vorgehen schützt dich hierbei vor Schnellschüssen, die deinem Trainingserfolg auf lange Sicht nicht zuträglich sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn deine Motivation einen Atemstillstand erleidet, dann ist hoffentlich auf deinen Trainingspartner Verlass. Denn ab und zu braucht man Hilfe von außen, um sich wieder neu motivieren zu können. Dein Trainingspartner reanimiert deine Motivation im Notfall mittels <strong><u>Beatmungstuch</u></strong>. Auch umgekehrt reanimierst du dessen Motivation im Ernstfall durch zügiges Handeln. Mehr dazu unter:</p>
<p><a href="https://www.kroftstodl.at/2020/12/30/doppelt-curled-besser-mit-trainingspartner-zum-erfolg/">https://www.kroftstodl.at/2020/12/30/doppelt-curled-besser-mit-trainingspartner-zum-erfolg/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ebenso für Notfälle gibt es die<strong> <u>Rettungsdecke</u></strong>. Beim Gespräch mit einem erfahrenen Trainer erkennt dieser den Grund deines Motivationsnotfalls, und gibt dir neue Ansätze und Strategien, um aus deinem Motivationsloch möglichst schnell herauszufinden. Er legt eine wärmende Decke um die Schultern deiner Motivation und verhindert dadurch, dass die Motivation zu stark auskühlt. Warte nicht zu lange, bevor du zur Rettungsdecke greifst, damit deine Motivation und dein Training nicht dauerhaft einfrieren.</p>
<p>Damit du nicht zu oft mit Motivationsproblemen kämpfen musst, sind klar definierte, messbare Ziele und im Besonderen dein persönliches „Warum“ für dein Training entscheidend:</p>
<p><a href="https://www.kroftstodl.at/2020/11/13/set-your-goals/">https://www.kroftstodl.at/2020/11/13/set-your-goals/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn es dann doch hin und wieder zu Motivationsschwierigkeiten oder gar Motivationsnotfällen kommen sollte, dann weißt du ab jetzt, was du dagegen tun kannst und dein Training kann ohne längere Pausen weitergehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>FAZIT</strong>: Bleib bei Motivationsnotfällen ruhig, verwende die richtigen Tools aus unserem Erste-Hilfe-Set und marschiere weiter auf deinem Weg zum Erfolg.</h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Autor:</p>
<h5><strong>Christoph Schwaiger, BSc</strong></h5>
<p><strong>Sportwissenschafter, Master Personal Trainer, Dipl. Gesundheitstrainer, Staatlicher Trainer für Athletik, Fitness und Koordination</strong></p>
<p>Trainerjahre: <strong>6</strong></p>
<p>Trainingsjahre: <strong>10</strong></p>
<p>Sportarten: <strong>Fitness- und Kraftsport, Freeriden, Skitouren, Bergwandern, Klettersteig, Tennis, Hindernisläufe (Spartan Race, Xletix, etc.)</strong></p>
<p>Motto: <strong>Athleten ohne Trainingsplan verirren sich auf dem Weg zu ihrem Ziel.</strong></p>
<p>Da Kroftstodl ist für mich… <strong>eines der spannendsten Projekte in Europas Fitnesslandschaft.</strong></p>

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<p></p>
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		<title>Trainingstagebuch</title>
		<link>https://www.kroftstodl.at/2021/01/21/trainingstagebuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[obaviech]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2021 19:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kroftstodl.at/?p=2511</guid>

					<description><![CDATA[<p>Werde stark und fit – schreib mit!</p>
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<p>Als Teenager haben wir unsere Erlebnisse und Gefühle nie in einem Tagebuch niedergeschrieben. Mittlerweile sind wir im Kroftstodl jedoch große Fans von einem sehr speziellen Tagebuch – dem Trainingstagebuch.</p>
<p>Warum du dein Training durch simples Buchführen erfolgreicher gestalten kannst und welche Arten von Trainingstagebüchern Sinn machen, weißt du am Ende dieses Artikels.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>Motivationstool</strong></h5>
<p>Aus dem gleichen Grund, weshalb viele Menschen ihre Produktivität in Privat- und Berufsleben durch To-do-Listen steigern können, kann man das eigene Training auf Dauer motivierender gestalten durch ein Zusammenspiel von Trainingsplan und Trainingstagebuch. Ein selbst verfasster oder von einem Trainer sorgfältig vorgeschriebener Trainingsplan stellt dabei die To-do-Liste dar. Durch das Schreiben des Trainingsplans werden Trainingsstrukturen und gesetzte Ziele deutlicher und mit dieser Verschriftlichung entsteht eine zusätzliche Verantwortung auf Seiten des Trainierenden.</p>
<p>Durch die Führung des Trainingstagebuchs hakt man sozusagen die Punkte der To-do-Liste des eigenen Trainings ab. Dadurch sieht man auf einen Blick, ob alles, was man sich für die einzelnen Trainingseinheiten beziehungsweise die Trainingswoche vorgenommen hat, absolviert wurde. Zusätzlich ist dieses schrittweise Abhaken direkt in oder nach den einzelnen Trainingseinheiten jedes Mal ein Motivationsschub, da man direkt vor Augen geführt bekommt, dass man bereits einzelne Teile und Abschnitte in Richtung Zielerreichung geschafft hat. Gleichzeitig ist es eine Wohltat für das eigene Gewissen, wenn vorgenommene Absichten umgesetzt wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>Planungstool</strong></h5>
<p>Ein Trainingstagebuch ist gleichzeitig ein essentielles Werkzeug beim Aufbau und der Durchführung einer langfristigen Trainingsplanung. Als Athlet kann man Erfolge und auch etwaige Niederlagen (auch aus diesen können große Lerneffekte gezogen werden) aus den Aufzeichnungen im Tagebuch herauslesen. Zusammenhänge von Training und Leistungsentwicklung werden augenscheinlich.</p>
<p>Trainern dienen die laufenden Mitschriften als wichtige Informationsquelle über die Effektivität von vergangenen Trainingsübungen, Trainingsfrequenzen und Trainingsarten. Darauf aufbauend können Coaches entsprechende Anpassungen oder Neuausrichtungen in Trainingsplänen vornehmen. Während ein Trainingsplan also wie eine Landkarte mit eingezeichnetem Trainingsziel verstanden werden kann, dient das Trainingstagebuch sozusagen als individueller Kompass für Trainer und Trainierenden auf dem Weg zum Ziel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>Unterschiedliche Ausführungen</strong></h5>
<p>Ein Trainingstagebuch im klassischen Sinn wird handschriftlich geführt. Direkt auf der Trainingsfläche notiert man absolvierte Sätze und Wiederholungen einzelner Übungen. Wenn du selbst noch auf der Suche nach einem Buch dafür bist, dann erhältst du direkt im Kroftstodl(-Shop) ein geeignetes Exemplar.</p>
<p>Des Weiteren kann man selbstverständlich auch mit vorgedruckten Tabellenblättern schriftliche Aufzeichnungen führen und anschließend ablegen.</p>
<p>Digitale Trainingstagebücher zu führen ist heutzutage auf viele verschiedene Arten möglich. Wer gerne mit Tabellen arbeitet kann mittels Excel, Numbers oder Google Sheets, um nur einige zu nennen, Trainingsdaten aufzeichnen. Außerdem gibt es spezialisierte Programme, die zur Eintragung und Veranschaulichung von Trainingsverläufen entwickelt wurden. Hinzu kommt die praktische Möglichkeit mittels verschiedener Smartphone-Apps direkt während dem Training Eintragungen machen zu können. Eine komfortable Variante für alle, die ohnehin ihr Smartphone im Gym mit dabei haben, um sich beim Training durch Musik zu pushen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Unser Praxistipp:</u></strong></p>
<p>Da in Trainingsprozessen auf Dauer nicht nur die tatsächlich erbrachten Leistungen im Training, sondern sehr viele Dinge „drumherum“ wichtig sind, ist es von großem Vorteil auch diese im Auge zu behalten und mitzuschreiben.</p>
<p>Beim „Drumherum“ handelt es sich unter anderem um Ernährungs- und Schlafgewohnheiten sowie um das individuelle Stresslevel in beruflichem und privatem Alltag. Im Idealfall notierst du dir vor der Trainingseinheit ein paar Informationen diesbezüglicher Befindlichkeiten, um deren Einfluss auf Trainingsleistungen mitverfolgen zu können.</p>
<p>Viele Trainer haben eigens entwickelte Systeme um die wichtigsten Informationen möglichst schnell abzufragen und notieren zu können. Natürlich entstehen dadurch weitere zu berücksichtigende Faktoren in der Beurteilung von Trainingsleistungen und dem Erkennen von übergeordneten Zusammenhängen. Doch gerade diese hohe Komplexität macht Training und uns selbst als menschliches Individuum aus. Jeder reagiert etwas anders auf Trainingsreize und das „Drumherum“. Der Körper passt sich in weiterer Folge unterschiedlich an – jeder Athlet ist dadurch einzigartig und das ist unserer Meinung nach richtig gut so.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>FAZIT:</strong> Wer mit Trainingsplan trainiert sollte auch ein Trainingstagebuch führen.</h5>
<h5>&nbsp;Werde stark und fit – schreib mit!</h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Autor:</p>
<h5><strong>Christoph Schwaiger, BSc</strong></h5>
<p><strong>Sportwissenschafter, Master Personal Trainer, Dipl. Gesundheitstrainer, Staatlicher Trainer für Athletik, Fitness und Koordination</strong></p>
<p>Trainerjahre: <strong>6</strong></p>
<p>Trainingsjahre: <strong>10</strong></p>
<p>Sportarten: <strong>Fitness- und Kraftsport, Freeriden, Skitouren, Bergwandern, Klettersteig, Tennis, Hindernisläufe (Spartan Race, Xletix, etc.)</strong></p>
<p>Motto: <strong>Athleten ohne Trainingsplan verirren sich auf dem Weg zu ihrem Ziel.</strong></p>
<p>Da Kroftstodl ist für mich… <strong>eines der spannendsten Projekte in Europas Fitnesslandschaft.</strong></p>

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<p></p>
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		<title>SET YOUR GOALS</title>
		<link>https://www.kroftstodl.at/2020/11/13/set-your-goals/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[obaviech]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2020 06:47:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kroftstodl.at/?p=2418</guid>

					<description><![CDATA[<p>willst du besser werden?</p>
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<p>Du willst „besser“ werden?</p>
<p><strong>Setze dir Ziele und erreiche sie</strong>. Viele kennen diese Aussage… und sie stimmt! Doch wie verwendet man Ziele richtig?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>MESSBARKEIT</h4>
<p>Für die Zielsetzung ist es extrem wichtig, messbare Ziele zu verwenden. „Fitter werden“ ist kein genau messbares Ziel, 15 Klimmzüge oder 300kg Kreuzheben, das sind messbare Ziele.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>WARUM</h4>
<p>Für das Aufrechthalten deiner Motivation auf dem Weg zum Ziel ist das Warum sehr entscheidend. Was genau DEIN Warum ist, kann individuell extreme Unterschiede aufweisen. Es könnte ein Ziel sein, dem anderen Geschlecht zu imponieren, wenn man 15 Klimmzüge kann. Ebenso kann die Qualifikation zur Staatsmeisterschaft im Kraftdreikampf das Ziel sein. Sei dir also deinem persönlichem Warum bewusst, denn dieses Warum wird dir durch harte (Trainings-)Zeiten helfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>WANN</h4>
<p>Für die richtige Zielsetzung ist es ebenso entscheidend, ein genaues Datum festzulegen. So verhinderst du, dass dein Ziel immer nur eine „irgendwann werde ich dann schon…“-Floskel im Hinterkopf bleibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>ZWISCHENZIELE</h4>
<p>Am Weg zum großen Ziel macht es durchaus Sinn, sich kleinere Zwischenziele zu setzen, um so eine gewisse Form der Kontrolle zu ermöglichen. Welche Ziele da Sinn machen, sind individuell sehr unterschiedliche Dinge. Am meisten ist dir sicher geholfen, wenn du Personen um Rat bittest, die diese Ziele schon erreicht haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>DER WEG</h4>
<p>Bis zum Erreichen deines Zieles, musst du einen gewissen Prozess durchlaufen. Diesen Prozess solltest du ebenso (sehr wichtig!!!) genau planen. Setze dir Prozessziele wie z.B. 4x pro Woche Krafttraining. Denn nur Training wird dich stärker machen, das Ziel alleine verändert deine Situation wohl kaum…</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>ERZÄHL ES</h4>
<p>Ebenso hilfreich und motivierend kann es sein, dein Ziel (Ergebnis und Datum) weiter zu erzählen. Dies baut ein gesundes Maß an „Druck“ auf und dadurch wird man auch öfters von außen an sein Ziel erinnert und motiviert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kehre in dich, finde DEIN(E) ZIEL(E) die DIR wichtig sind, formuliere sie und erreiche sie!</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>SET GOAL – REACH IT – REPEAT</h3>

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<p></p>
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		<title>Du musst schon auch anfangen um „es“ zu erreichen</title>
		<link>https://www.kroftstodl.at/2020/10/28/du-musst-schon-auch-anfangen-um-es-zu-erreichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[obaviech]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 07:34:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kroftstodl.at/?p=2405</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erfolg hat keinen Platz für Ausreden</p>
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<p>Würden wir nach jedem Mal an dem wir „ich kann nicht trainieren kommen, denn ich bin nicht fit genug <em>(in Bezug auf körperlicher Leistung nicht auf Gesundheit)</em> und außerdem hab ich im Moment keine Zeit“ gehört haben, einen Satz Bizeps-Curls gemacht haben, dann wären unsere Äste nicht mehr in T-Shirts zu bekommen.</p>
<p>Hast du Ziele, dann fang auch an daran zu Arbeiten. Wenn du nicht fit genug fürs Training bist (was auch immer das bedeuten soll…) dann trainier eben leichter/weniger/kürzer und ernähre dich besser… Aber mach zumindest IRGENDWAS um deinem Ziel näher zu kommen!</p>
<h3><strong>Erfolg hat keinen Platz für Ausreden</strong></h3>
<p>Zu Beginn ist es ganz oft weit wichtiger irgendetwas in die richtige Richtung zu unternehmen als gar nicht zu handeln. Es wird den einen Morgen nicht geben, an dem du zu 100% bereit für eine neue Herausforderung/ eine Lebensumstellung aufwachst. TUN ist der Schlüssel zum Erreichen deiner Ziele.</p>
<p>Und komm uns bitte nie wieder mit „ich hab aber keine Zeit“.</p>
<h3><strong>Jeder Mensch hat genau dieselben 24 Stunden pro Tag, </strong></h3>
<p>168 Stunden pro Woche bzw. 61320 Stunden pro Jahr, <strong>JEDER!</strong> Und es ist allein DEINE Entscheidung und DEINE Prioritätenverteilung die maßgeblich dafür verantwortlich sind welche Ziele du erreichst und welche Ziele auf ewig nur Träume bleiben. Keiner kann das für dich übernehmen, DU musst es wollen und vor allem machen!</p>
<p>Also du hast die Zeit! Finde Wege etwas anderes, was dich deinem Ziel nicht näher bringt oder was dich vielleicht sogar davon entfernt, aufzuopfern. Teile dir deine Zeit besser ein (Kalendereinträge können hier z.B. sehr hilfreich sein) und plane das Training fix ein, gib dem Training eine Priorität in deinem Leben und mach es so rasch zur Gewohnheit.</p>
<p>Mehr reden als handeln wirkt schnell unglaubwürdig und die willst sicher nicht unglaubwürdig auf deine Familie, deine Freunde und dein Umfeld wirken. Wenn du also sagst du fängst nächste Woche mit dem Training an, dann fang auch an. Du könntest aber auch heute damit anfangen – <strong>warum warten??</strong></p>
<p><strong>FAZIT:</strong> Falls du noch nicht trainierst, solltest du wirklich damit anfangen. Denn sowohl deine körperliche als auch deine geistige Fitness und Gesundheit werden in hohem Maße davon Profit tragen. In bereits einem Jahr könntest du eine völlig andere Grundeinstellung haben und in einem komplett anderen Körper dastehen… worauf wartest du noch?&nbsp;</p>
<p><strong>GEH TRAINIEREN &#8211; JETZT!!!</strong></p>

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		<title>Willenskraft – sprenge deine Grenzen</title>
		<link>https://www.kroftstodl.at/2020/10/02/willenskraft-sprenge-deine-grenzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[obaviech]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 08:30:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kroftstodl.at/?p=2382</guid>

					<description><![CDATA[<p>SPEIM IS KA SCHAUND</p>
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<p>Jeder kennt den Blick von verschiedensten Athleten unmittelbar vor einem Wettkampf. Der Fokus auf das Hier und Jetzt, der unabdingbare Siegeswille gepaart mit der Sicherheit seine Ziele zu erreichen. Willst auch du deine Grenzen sprengen?</p>
<p>Die gute Nachricht ist, der Wille ist eine Fähigkeit und Fähigkeiten sind trainierbar!</p>
<p><strong>Methode 1: Trainiere deinen Willen wie einen Muskel</strong></p>
<p>Nütze jede noch so kleine Möglichkeit um deinen Willen zu trainieren. Kein Snooze beim Wecker, keine Süßigkeit beim Besuch der Tante, kein „ab morgen…“, kein „dieses eine Mal“, kein Satzabbruch beim Training…</p>
<p>Jedes Mal wenn du Disziplin an den Tag legst, zum Beispiel wenn du doch trainieren gehst obwohl das nicht dein Tag war, wenn du doch noch eine Wiederholung mehr machst, obwohl es schon so brennt, … trainierst du deine Willenskraft.</p>
<p>Die Summe dieser teils kleinen aber auch großen Erfahrungen bildet Charakter, das wiederum stärkt deinen Willpower-Muskel für die wichtigen Challenges in deinem Leben.</p>
<p>Und sei dir eines immer bewusst, die wirklich harten Zeiten im Leben sind zugleich immer die effektivsten Trainingseinheiten für deinen Willen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Methode 2: Umfeld und Visualisierung</strong></p>
<p>Eine oft unterschätzte, aber sehr wichtige Komponente, nicht nur für die Willensstärke, generell für Erfolg (was auch immer für dich Erfolg bedeutet), ist dein <strong>Umfeld</strong>. Vielleicht kennst du den Spruch, zeig mir deine wichtigsten 5 Menschen in deinem Leben und ich sage dir wie du tickst.</p>
<p>Schaffe dir ein Umfeld welches dich pusht. Um beim Thema Training und Ernährung zu bleiben, wähle deinen Trainingspartner weise! Personen die Herausforderungen annehmen und diese auch regelmäßig suchen, eignen sich sicher besser als Trainings-Buddy als jene die bei der kleinsten Form von (mentaler) Belastung Ausreden finden und oder das Weite suchen.</p>
<p>Oft kann dir die richtige Vorstellung (vom Erreichen deines Ziels, mit allen positiven Konsequenzen) oder auch ein kurzes Motivationsvideo auf Youtube den nötigen letzten Ruck für deine Willpower liefern. Die richtigen <strong>Visualisierungen</strong> können kurzfristig (vor dem letzten Satz) oder langfristig (jedes Mal bevor du in den Kroftstodl trainieren fährst) einen hohen Mehrwert für dein Training liefern.</p>
<p><strong>Methode 3: Chemie</strong></p>
<p>Eine gute Versorgung mit Mineralstoffen und Vitaminen ist die Basis für deinen Willen. Denn sie sind wichtige Bausteine für unsere Hormone. Es könnten dir also auch deine Blutwerte den Grund für Motivationsprobleme liefern. Bevor du aber jetzt sofort zum Arzt läufst, probiere es mal mit mehr Obst und Gemüse und versuche die Fehler von Methode 4 zu vermeiden.</p>
<p><strong>Methode 4: Fehler vermeiden</strong></p>
<p>Der häufigste Fehler ist schlechte Regeneration: zu wenig Schlaf, zu viel Alkohol, zu viel Stress… das alles wirkt sich nachweislich negativ auf deine Willensstärke aus. Plane deine Schlafzeiten, die Menge an Alkohol und genügen Erholungsphasen nach intensiven Zeiten (beruflich, privat, sportlich, …).</p>
<p><strong>Methode 5: Grenzgang</strong></p>
<p>Gelegentliche Grenzerfahrungen sind wichtige Meilensteine zur Stärkung deines Willens.</p>
<p>Es kann eine interessante und lehrreiche Erfahrung sein, wenn du dich vor lauter Anstrengung übergeben musst. Klar ist aber natürlich, wenn du jedes Training kotzt, dann macht das wenig Sinn, du wirst mit dem Regenerieren nicht zusammenkommen, du wirst dich über kurz oder lang mental nicht mehr aufraffen können und so wirklich gesund ist 3x pro Wochen kotzen dann auch nicht… ABER, einmal dieses Erlebnis zu spüren, wird deine Willenskraft sicher positiv verändern, das kannst du mir glauben. SPEIM IS KA SCHAUND.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>FAZIT:</strong> dein Wille ist da um trainiert zu werden. Trainiere ihn hart und regelmäßig, erlange eiserne Stärke, sprenge Grenzen und werde die beste Version deines Selbst.</p>

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		<title>Walk the walk</title>
		<link>https://www.kroftstodl.at/2020/07/28/walk-the-walk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[obaviech]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 05:15:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kroftstodl.at/?p=1202</guid>

					<description><![CDATA[<p>Walk the Walk - JEDEN TAG! Es ist keine Teilzeitaufgabe.</p>
<p>The post <a href="https://www.kroftstodl.at/2020/07/28/walk-the-walk/">Walk the walk</a> appeared first on <a href="https://www.kroftstodl.at">Kroftstodl</a>.</p>
]]></description>
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<h4 class="h4white">WALK THE WALK &#8211; JEDEN TAG!</h4>
<p>Es ist keine Teilzeitaufgabe. <br>Kein nine to five. <br>Keine freien Wochenenden, NEIN!<br>Es ist eine Vollzeitaufgabe.</p>
<p>Jeder Tag ist ein Montag, manche würden es hassen, du liebst es. Jeder Tag ist eine großartige Chance um wieder einen entscheidenden Schritt vorwärts zu kommen.</p>
<p>Klar, du wirst müde werden, du wirst schlechte Tage haben, es wird nicht immer leicht sein, <strong>ABER DU BLEIBST DRANN!</strong> Keine Ausreden, kein ich starte morgen, kein nur dieses eine Mal, kein ich nehme den einfachen Weg, kein Warten für den perfekten Moment, keine Lügen, keine Schwäche, nein, jetzt nicht mehr.</p>
<p>Jetzt ist die Zeit für Stärke, Wille und Disziplin, du wirst was du schon immer werden wolltest. Um Großes zu erreichen musst du Großes planen! Finde deine Passion! Jede erfolgreiche Person (ganz egal, was für dich erfolgreich bedeutet), die du in deinem Leben treffen wirst, scheiterte oft, scheiterte mindestens einmal extrem, aber dieses Scheitern war nie ein Grund zum Aufgeben, sie lernten nur einen weiteren Weg wie es nicht funktioniert und dadurch wie es mit einem anderen Plan besser funktioniert.</p>
<p><strong>Fokussiere dich auf dein großes Ziel,</strong> so sehr, dass du es auch im Alltagstrott niemals vergisst. Jeder will eine Abkürzung zum Ziel, doch man hat den gesamten Weg zu gehen. <strong>Verdiene es dir, gib alles &#8211; WALK THE WALK</strong>.</p>

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		<title>Set your Goals</title>
		<link>https://www.kroftstodl.at/2020/07/27/setyourgoals/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[obaviech]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 14:48:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du willst „besser“ werden? Setze dir Ziele und erreiche sie.</p>
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<h4>Du willst „besser“ werden?</h4>
<p>Setze dir Ziele und erreiche sie. <br />Viele kennen diese Aussage… und sie stimmt! <br />Doch wie verwendet man Ziele richtig?</p>
<h4>Messbarkeit</h4>
<p>Für die Zielsetzung ist es extrem wichtig, messbare Ziele zu verwenden. „Fitter werden“ ist kein genau messbares Ziel, 15 Klimmzüge oder 300kg Kreuzheben, das sind messbare Ziele.</p>
<h4>Warum</h4>
<p>Für das Aufrechthalten deiner Motivation auf dem Weg zum Ziel ist das Warum sehr entscheidend. Was genau DEIN Warum ist, kann individuell extreme Unterschiede aufweisen. Es könnte ein Ziel sein, dem anderen Geschlecht zu imponieren, wenn man 15 Klimmzüge kann. Ebenso kann die Qualifikation zur Staatsmeisterschaft im Kraftdreikampf das Ziel sein. Sei dir also deinem persönlichem Warum bewusst, denn dieses Warum wird dir durch harte (Trainings-)Zeiten helfen.</p>
<h4>Wann</h4>
<p>Für die richtige Zielsetzung ist es ebenso entscheidend, ein genaues Datum festzulegen. So verhinderst du, dass dein Ziel immer nur eine „irgendwann werde ich dann schon…“ Floskel im Hinterkopf bleibt.</p>
<h4>Zwischenziele</h4>
<p>Am Weg zum großen Ziel macht es durchaus Sinn, sich kleinere Zwischenziele zu setzen, um so eine gewisse Form der Kontrolle zu ermöglichen. Welche Ziele da Sinn machen, sind individuell sehr unterschiedliche Dinge. Am meisten ist dir sicher geholfen, wenn du Personen um Rat bittest, die diese Ziele schon erreicht haben.</p>
<h4>Der Weg</h4>
<p>Bis zum Erreichen deines Zieles, musst du einen gewissen Prozess durchlaufen. Diesen Prozess solltest du ebenso (sehr wichtig!!!) genau planen. Setze dir Prozessziele wie z.B. 4x pro Woche Krafttraining. Denn nur Training wird dich stärker machen, das Ziel alleine verändert deine Situation wohl kaum…</p>
<h4>Erzähl es</h4>
<p>Ebenso hilfreich und motivierend kann es sein, dein Ziel (Ergebnis und Datum) weiter zu erzählen. Dies baut ein gesundes Maß an „Druck“ auf und dadurch wird man auch öfters von außen an sein Ziel erinnert und motiviert.</p>
<p>Kehre in dich, finde DEIN(E) ZIEL(E) die DIR wichtig sind, formuliere sie und erreiche sie!</p>
<p><strong>SET GOAL – REACH IT – REPEAT</strong></p>

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